Beschleunigung der Anwendungsleistung dank RDMA
RDMA © QCT

In den vergangenen Jahren wurde vermehrt das Potenzial der RDMA-Technologie (Remote Direct Memory Access) thematisiert. Die Performance von Anwendungen soll gesteigert werden, indem sie direkten Zugriff auf Speicher haben. In der Vergangenheit war es während des  Lese- / Schreibvorgangs einer CPU nicht möglich, neue Operationen durchzuführen, bis die vorherige Operation abgeschlossen war. Aber dank RDMA kann die CPU nun parallel verschiedene Operationen   durchführen, während eine andere Anwendung läuft. Daher ist die RDMA sehr vielseitig einsetzbar und bietet zahlreiche Vorteile, gerade, wenn die Arbeitsbelastung hoch ist oder wenn eine IT-Umgebung eine hohe Latenz aufweist.

Schon im Jahre 2013 hat QCT den Wert von RDMA erkannt und diese Technologie in all seine Microsoft Server-Lösungen integriert. Mittels eines SMB3-Protokolls konnte QCT nun die Leistungsfähigkeit seiner Lösungen erheblich steigern, indem die Speicherzugriffsleistung zwischen den Knoten im Vergleich zum gewöhnlichen Ethernet effektiv verbessert wurde. Am deutlichsten ist diese Leistungssteigerung im Bereich 3M IOPS bei QCT’s QxStack Windows Server 2016 MSW8000’s  erkennbar. Dies ist nur ein Beispiel für die anhaltenden Fortschritte von QCT,  mehr als ein Anbieter herkömmlicher Hardwareplattformen zu sein, sondern es vielmehr unterschiedlichsten Marktteilnehmern zu ermöglichen,  ihr Geschäft zu vergrößern sowie nach der absolut besten Leistung zu streben.