Die Digitalisierung der Energiewende – QCT ist dabei
Digitalisierung der Energiewende

Die erneuerbaren Energien haben im ersten Halbjahr 2018 einen neuen Rekord in Deutschland aufgestellt: Die Stromproduktion aus regenerativen Quellen stieg – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum – um zehn Prozent. Der nächste wichtige Schritt ist nun die Digitalisierung der Energiewende. Auch QCT steckt mitten in den Vorbereitungen für den grünen Umschwung.

Am 06. Dezember 2018 wurde ein Artikel von Hans-Christoph Neidlein in der Süddeutschen Zeitung bezüglich der Digitalisierung der Energiewende und der spezifischen Rolle von IT-Unternehmen veröffentlicht. „Dass die IT-Branche die Herausforderung des ökologischen Fußabdrucks erkannt hat, zeigte sich jüngst beim Q-Summit in Düsseldorf“, schreibt Neidlein, „Der taiwanesische Hersteller QCT präsentierte dort seine neue, stromsparende Generation von Servern. Über eine effiziente Wasser- statt Luftkühlung sowie ein intelligentes Design der  Rechenzentren seien Stromeinsparungen im zweistelligen Bereich möglich.“ Im Zuge der Energiewende stellen Stromeinsparungen bei Rechenzentren eine essentielle Entwicklung dar.

Big Data und AI für die Digitalisierung der Energiewende

Insbesondere Big Data und Artificial Intelligence (AI) seien unverzichtbar, um die vielen dezentralen Anlagen, die es bereits jetzt in Deutschland gebe, nachhaltig zu steuern, so Neidlein. Denn das deutsche Netz soll bis 2030 sechs bis zehn Millionen dezentrale Blockheizkraftwerke – und Speicher sowie Solar- und Windkraftanlagen mit einschließen. Da Erneuerbare Energien wetterbedingt Strom produzieren, werden Kenntisse über lokale Gegebenheiten von Wind und Sonne immer wichtiger. Moderne Prognosemethoden sowie Informations- und Kommunikationstechnik helfen dabei, die verschiedenen Stromeinspeisungen unter einen Hut zu bringen.

Datenvernetzung für die Wende

Ohne digitale Technik, Datenvernetzung, sowie System- und Versorgungssicherheit sei dies laut Neidlein nicht möglich. Vor allem in Bezug auf Erneuerbare Energien, die typischerweise mit starken Fluktuationen in der Energieerzeugung einhergehen, sind Big Data, AI und erstklassige Sensorik ein Muss. QCT setzt auf die bestmögliche Bereitstellung dieser Technologien für seine Kunden, wobei nicht nur die Energieeffizienz sondern auch Ressourceneinsparungen eine wichtige Rolle spielen.