Rack Scale Design (RSD): Digitaler Wandel stellt für Rechenzentren eine Herausforderung dar
Zusammengesetzte Logische PODS © QCT

Am Mittwoch, 06. Dezember 2017, erschien auf Funkschau.de ein Gastbeitrag von Quanta Cloud Technology zum Thema Datacenter mit dem Titel „Herausforderungen für Rechenzentren“. Redaktionell wurde der QCT Artikel von Funkschau-Mitarbeiter Axel Pomper betreut. Quanta Cloud Technology befasst sich hier mit der Frage, welchen Herausforderungen sich Rechenzentrumsmanager heute stellen müssen und wie Rack Scale Design-Lösungen sie dabei unterstützen können.

Mehr Flexibilität

Es ist für Unternehmen wichtig, sich schnell an wechselnde Anforderungen anzupassen, die Verwaltung von komplexen  Infrastrukturen zu vereinfachen und mehr Flexibilität durch Interoperabilität und offene Standards zu gewährleisten. Rack Scale Design (RSD) kann hier helfen. Anbieter von RSD-Lösungen wie QCT schaffen mit ihren Anwendungen eine flexible IT-Architektur.

Quanta Cloud Technology ist seit Jahren ein wichtiger Partner von Intel und eines der ersten Unternehmen, das dessen RSD-Anwendung für seine Server-Racks einsetzt, um den Aufbau moderner Rechenzentren und Cloud-Umgebungen voran zu treiben. Derartige RSD-Lösungen bieten, von einer einzelnen Konsole ausgehend, Skalierbarkeit, Effizienz, Flexibilität und eine optimale Verwaltung.

Der Artikel informiert über Management Software, die die neuesten RSD-Softwarekomponenten enthält und zusammengesetzte Nodes befähigt, nahtlos mit dem jeweiligen Hypervisor zusammenzuarbeiten. Nutzer können Rechen-, Netzwerk- und Datenspeicherressourcen in benutzerdefinierte physische Nodes, genannt „Pods“, zusammenfassen. So generiert beispielsweise die Lösung QCT Rackgo R eine komplette Gesamtdarstellung sämtlicher Pods der Anwender, um so mehrere Workloads und mehrinstanzenfähige Anwendungsfälle zu überwachen. Pods können so konfiguriert werden, dass sie ein breites Spektrum an verschiedenen Workloads innerhalb desselben Rechenzentrums unterstützen und die Ressourcenverwendung bei Auslastungsveränderungen optimieren. Bei bestimmter Hardware ist es möglich, Teile aus dem Rack abzuschalten, zu ersetzen und dabei die restlichen Server unverändert weiterlaufen zu lassen.

Software-Lösungen wie Rackgo R setzen auf das System Management-Tool des jeweiligen Anbieters auf und erleichtern dadurch die Installation eines Betriebssystems auf logischen Nodes. Nach der Zusammenstellung von Pods und der Überprüfung der Netzwerktopologie mithilfe der  Management-Konsole, können IT-Teams Betriebssystem-Services für jeden Pod der jeweiligen Software Lösung installieren. Diese Funktion unterstützt mit nur wenigen Befehlen eine Nutzung im großen Stil und spart Zeit und Mühe. Eine solche Software Lösung ermöglicht Anwendern zudem die Konfigurierung ihrer Netzwerk-Switch-Einstellungen über die intuitive Grafikschnittstelle von Anbietern wie QCT – und zwar entweder vom System oder vom Switch aus.

Den gesamten Beitrag von QCT finden Sie unter http://www.funkschau.de/datacenter/artikel/148557/.