Red Hat und QCT entwickeln OpenStack Platform
OpenStack Platform

Softwareanbieter Red Hat und Hardwareanbieter QCT haben sich für die Entwicklung neuer Innovationen zusammengeschlossen. Das Ergebnis ist eine Referenzarchitektur namens QxStack with Red Hat OpenStack Platform.

Bei OpenStack Platform ist es häufig schwierig, mithilfe der Software eine  Cloud-Umgebung zu entwerfen und diese dann auch erfolgreich und dauerhaft einzusetzen. Softwareanbieter Red Hat und Hardwareanbieter QCT haben sich zusammengeschlossen, um dieses Problem zu lösen. Doch wie funktioniert die Referenzarchitektur QxStack with Red Hat OpenStack Platform?

Unternehmen und IT-Dienstleister

Unternehmen nutzen OpenStack Platform immer großflächiger. Doch die Nutzer wollen nun Lösungen, die die Implementierungszeit der Plattform verkürzen und Risiken reduzieren. Die QCT QxStack with Red Hat OpenStack Platform Lösung liefert genau das: eine vollständig validierte und einsatzbereite Option, unterstützt von Experten für Hyperscale Cloud- und Open-Source-Software.

Die neuen Features?

Es handelt es sich um eine  OpenStack  Referenzarchitektur für private und hybride Clouds. QCT hat die Architektur mit der Red Hat OpenStack Platform, dem Ansible-basierten QxStack Auto-Deployment Tool und der erstklassigen Hardware von QCT ausgestattet. QCT bietet damit neue Features und clevere Innovationen. Unternehmen oder IT-Dienstleister erhalten damit eine OpenStack Cloud, die sie einfach und schnell einsetzen, verwalten und skalieren können.

Was will QCT erreichen?

QCT stattet eine der bekanntesten Anbieter öffentlicher und privater Clouds mit seiner Hyperscale Hardware und Infrastruktur Software aus. QCTs Ziel ist es damit, tägliche Herausforderungen zu vereinfachen. Optimaler Betrieb, minimaler Wartungsaufwand, das ist QCTs Anspruch für seine Kunden.

Referenzarchitektur

Die Referenzarchitektur ist ein Anhaltspunkt für Infrastrukturbetreiber, die eine OpenStack-Lösung suchen, welche einfacher zu implementieren und zu verwalten ist – verglichen mit dem sonst nötigen Aufwand für die Konstruktion und Integration all der Komponenten, die für eine komplett maßgeschneiderte  Implementierung erforderlich sind.