Das Open Compute Project bei QCT
Server von QCT © QCT

Ariane Rüdiger ist eine erfahrene IT-Journalistin und veröffentlicht regelmäßig Artikel in namhaften  IT-Publikationen. Sie hatte die Möglichkeit, Quanta Cloud Technology ganz exklusiv Fragen zum Thema  „Open Compute“ und zum „Open Compute Project“ zu stellen, und die Ergebnisse dieses Dialogs lassen sich nun auf DataCenter-Insider.de nachlesen.

Das Open Compute Project (OCP)

Frau Rüdiger bringt es schon früh auf den Punkt: es gab Bedarf an hochskalierbarer, per Software steuerbarer, automatisierter und einfach zu wartender IT für große Rechenzentren. Das Open Compute Project ist eine weltweite Gemeinschaft von Technologieführern, die gemeinsam das Ziel verfolgen, die Bereitstellung der effizientesten Server-, Speicher- und Datencenter-Hardwaredesigns für skalierbare Computer zu ermöglichen. Wie der Text betont, trägt Quanta Cloud Technology viele eigene Ideen zu Open Compute bei und profitiert dabei von seiner reichlichen Erfahrung als Auftragsfertiger der ganz Großen.

„Rack and Power“

Laut Mike Yang, Präsident von QCT, möchte QCT „vor allem Wissen von der Systemdesignebene in die Open-Community einbringen“. So arbeitet das Team „Rack and Power“  an Spezifikationen, Standards und Produkten für 19-Zoll-EIA- oder 21-Zoll-Open-Rack Systemen, an Rack-basierenden Stromversorgungen, Transformatoren sowie an Stromspeicherungs- und Steuerungssystemen, die sich zwischen die Rechenzentrumsinfrastruktur und die IT schieben. Außerdem sieht sich dieses zentrale Gremium, dessen Vorstand momentan James Jau, VP Engineering von QCT, innehat, alle von der OCP entwickelten neuen Spezifikationen und Designs an.

Beispiele für QCT-Beiträge zur OCP

Im DataCenter Insider Text werden auch die AI-Server „Big Sur“ und „Big Basin“ von QCT genannt und als Beispiele für Beiträge zum OCP angeführt. Bei den Servern handelt es sich um Produkte für OCP Version 2 und Server-Designs, die jeweils die aktuellen Intel-Chipprodukte integrieren. Dazu kommen Entwicklungen, die den Einsatz der Systeme unkomplizierter gestalten sollen.

Batterie-Backup-System

Für QCT ist es auch wichtig, dass die Energie-Effizienz ständig verbessert werden kann. Dazu gehört die Entwicklung des Batterie-Backup-System auf der Rack-Ebene. Dies ist effektiver als traditionelle USVs und lässt sich laut dem Artikel leichter skalieren, wenn das Rechenzentrum wächst, weil einfach jedes Rack eigene Batterien enthält. Der zentrale Batterieraum muss dann nicht mehr sukzessive vergrößert werden, wenn mehr Racks montiert werden.

Den gesamten Artikel von Frau Rüdiger können Sie hier nachlesen: https://www.datacenter-insider.de/das-open-compute-project-bei-quanta-cloud-technology-a-660269/.